Jelena Dokic Tour Results: Interviews
Betty Barclay Cup 2001
Rothenbaum, Hamburg, Germany
04 May, 2001
J. Dokic / A. Sanchez-Vicario, 3-6, 7-6 (5), 6-2
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Pressekonferenzen - Englisch
Hamburg, 04 May 2001
Press Conference with Jelena Dokic
Dokic vs. Sanchez-Vicario 3:6 7:6 (5) 6:2
Yes, I had a slow start. I think it was quite cold for me out there. And I was a
little tired. I went in a little nervous. Then, I lost my serve in the first
game. I just couldn't get any rhythm and this is something hard to do against
Arantxa.
The sudden change in the second set?
I think I attacked more and I was a lot more aggressive. I started doing a lot
more of my shots. Even when she got back, it was a completely different story.
We played longer points. I was lucky to get hold of the second set.
It was very cold and I got stiff. You get warm running, but then you get could
when sitting down. It is difficult when you have long matches on clay. Then, I
played doubles last night. So, I'm glad I got that out of the way.
I have been working hard on clay. I sort of had an aim and didn't want to loose
it. I have beaten her once. But if it were on grass, I would have more chances.
On red clay the conditions are very heavy. But, I am not surprised about how I'm
doing this week. I did a lot of work and I'm a lot different from before.
(speaking of her dad)
Yes, it makes a difference when you have somebody there. But you learn to play
alone because you are alone out there. But, especially my dad helps me. He
believes in me. I mean, I also believe in myself but it is good. We have a good
relationship.
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Pressekonferenzen - Deutsch
Hamburg, 04.05.2001
Pressekonferenz mit Jelena Dokic
Dokic gegen Sanchez-Vicario 3:6 7:6 (5) 6:2
Ja, ich hatte einen langsamen Anfang. Ich glaube, es war ein bisschen kalt für
mich da draussen. Und ich war ein bisschen müde. Ich bin ein bisschen nervös ins
Spiel gegangen. Dann habe ich meinen ersten Aufschlag verloren. Ich konnte
meinen Rhythmus einfach nicht finden und das macht es schwer gegen Arantxa.
Der plötzliche Wechsel im zweiten Satz?
Ich glaube, dass ich öfter angegriffen habe und viel aggressiver war. Ich habe
viel mehr meiner Schläge gebracht. Selbst als sie ins Spiel zurück kam, war es
etwas ganz anderes. Wir haben längere Punkte gespielt. Ich hatte Glück, den
zweiten Satz zu bekommen.
Es war sehr kalt und ich wurde steif. Wenn man läuft, wird einem warm, aber wenn
man sich dann hinsetzt, wird einem wieder kalt. Das ist problematisch, wenn man
lange Matches auf Sand spielt. Ausserdem habe ich gestern abend Doppel gespielt.
Also bin ich froh, dass ich es überstanden habe.
Ich habe viel auf Sand trainiert. Ich hatte ein Ziel und wollte es nicht
verlieren. Ich habe sie einmal geschlagen. Aber wenn es auf Grass gewesen wäre,
hätte ich noch bessere Chancen gehabt. Auf rotem Sand sind die Bedingungen sehr
schwierig. Aber ich bin nicht erstaunt darüber, wie ich diese Woche hier spiele.
Ich habe viel gearbeitet und bin jetzt anders als früher.
(über ihren Vater)
Ja, es macht einen Unterschied, wenn man jemanden da draussen hat. Aber man
lernt, allein zu spielen, denn im Endeffekt ist man alleine da draussen. Aber
insbesondere mein Vater hilft mir. Er glaubt an mich. Ich meine, ich glaube
schon an mich selbst, aber es ist trotzdem gut. Wir haben ein gutes Verhältnis
zueinander.
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The interview article quoted from Betty Barclay Cup 2001 Official Website.
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