Jelena Dokic Tour Results: Interviews

Sanex WTA Tour Championships 2001
Munich, Germany
1st November, 2001

L. Davenport / J. Dokic, 6-4, 6-2
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Sanex Championships

Pressekonferenz mit Lindsay Davenport

      F: Gestern haben Sie vielleicht ein bisschen langsam angefangen. Heute 
      etwas hektisch. War das etwas, was Sie sich vorgenommen das heute zu 
      korrigieren?

      A: Ich denke. Es ist immer wichtig ein Match gut zu beginnen. Die ersten 
      vier Spiele habe ich heute perfekt gespielt, habe alles gemacht, was ich 
      machen wollte. Das gibt einem viel Selbstvertrauen, wenn man eine 
      Spielerin relativ leicht geschlagen hat, insbesondere die letzten zwei 
      Wochen. Ich bin also mit viel Selbstbewusstsein dort raus wissend, dass 
      ich gewinnen sollte, wenn ich die Dinge tue, die ich tun sollte. Ich hatte 
      einen guten Start und habe das durchgezogen. Es ist hart, wenn man 4:0 
      führt, man verliert ein bisschen an Konzentration, weil es nur neun 
      Minuten oder so gedauert hat. Ein bisschen habe ich die Konzentration da 
      verloren, aber nur diesen einen Break. In einigen der Spiele, die ich 
      verloren habe, hatte ich sogar Spielball. Heute lief alles super. Ich bin 
      froh wieder im Halbfinale zu sein.

      F: Ich denke Sie sind mit Ihrem Aufschlag besonders zufrieden.

      A: Ja, schon seitdem ich hier bin schlage ich gut auf. Das macht die 
      Matches um so Vieles leichter. Frauen sind viel stolzer darin nicht 
      gebrochen zu werden. Zumindest ist das bei mir der Fall. Ich versuche kein 
      Aufschlagspiel abzugeben. Mein Aufschlag hat mich auf jeden Fall of 
      gerettet. Das ist einer der Gründe, warum ich besser geworden bin, weil 
      mein Aufschlag besser ist.

      F: Was ist mit ihr? Wie finden Sie entwickelt sich ihr Spiel?

      A: Es ist hart, wenn man einige Wochen in Folge gegen die gleiche 
      Spielerin verliert. Wenn man auf ihr Jahr zurückblickt; letztes Jahr war 
      sie die Nr. 30 der Welt, glaube ich. Dieses Jahr steht sie um die 10. 
      Damit muss man zufrieden sein. Wenn man sie ist, sollte man zurückblicken 
      und sehen, was für Fortschritte man gemacht hat. Das ist ein 
      Riesenschritt. Sie ist beständiger geworden und hat in den letzen Wochen 
      nicht mehr gegen Spielerinnen, die niedriger in der Rangliste sind, 
      verloren. Der nächste Schritt und wahrscheinlich der härteste Schritt ist 
      gegen die höheren Spielerinnen zu gewinnen, die Top 4 oder 5 zu schlagen. 
      Sie bring sich selbst in eine gute Position, indem sie immer gut ist bei 
      den Turnieren. Das ist nur der nächste Schritt. Jeder hat Details, an 
      denen er arbeiten muss. Ich habe oft gegen sie gespielt. Ich kenne ihr 
      Spiel nicht voll und ganz. Sie ist noch immer sehr jung.

      F: Wo liegen für Sie in der Zukunft noch Herausforderungen in Ihrer 
      Karriere?

      A: An der Spitze zu bleiben. Es ist immer eine Herausforderung zu 
      versuchen die jüngeren Spieler zu schlagen, die nachkommen.Die Grand Slams 
      sind immer eine Herausforderung. Meine Statistik in den Grand Slams ist 
      gut in den letzten Jahren. Dieses Jahr war nicht so toll, eher 
      mittelmäßig. Das will ich also auf jeden Fall verbessern. Es ist eine 
      Herausforderung immer der Favorit dort draußen zu sein. Es ist sehr hart, 
      wenn man 2 oder 3 oder 1 ist. Man ist nicht of der Underdog; es wird immer 
      erwartet, dass man gewinnt. Ich denke, damit bin ich in meiner Karriere 
      immer gut zurecht gekommen. Es ist eine solche Erleichterung, wenn man mal 
      gegen jemanden spielt, der höher steht in der Rangliste. Man hat dann 
      endlich mal das Gefühl, nichts zu verlieren zu haben (Lachen).

      F: Hat es Sie überrascht, dass beide Einzelspiele mit Spielerinnen sind, 
      die schon gestern gespielt haben und die, die am Dienstag gespielt haben, 
      erst morgen spielen?

      A: Ja. Ich habe von einer Verletzung oder Krankheit von einer der 
      Spielerinnen gehört, deshalb hat sie getauscht. Für mich war das in 
      Ordnung. Es war ursprünglich nicht so gedacht. 

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The interview article quoted from the Sanex Championships 2001 Official Website.


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2001 SANEX CHAMPIONSHIPS

MUNICH, GERMANY

November 1, 2001

L. DAVENPORT/J. Dokic, 6-4, 6-2


An interview with: LINDSAY DAVENPORT


MODERATOR: Questions for Lindsay. 

Q. Yesterday you started perhaps a little bit slowly. Today you started with a 
rush. Was this something you set out to rectify?

LINDSAY DAVENPORT: I guess. I mean, it's always important to start a match off 
well. Today I thought the first four games I played perfect, did everything that 
I wanted to do. I think it gives you a lot of confidence when you've beaten a 
player - especially the last two weeks - pretty easily. So I went out there 
feeling confident and pretty much knowing if I did the things that I do well, I 
should win. I started off well, was able to carry it through. I mean, it's tough 
when you're up 4-Love. You lose a little bit of concentration because it was 
only like nine minutes or something. I lost a little bit there, but only the one 
break. You know, some of the games I lost I even had game points in. I felt like 
today everything was great. You know, obviously happy to be in the semis again.

Q. Happy, I should imagine, with your serve particularly. 

LINDSAY DAVENPORT: Yeah. This whole trip I've served well. That really makes 
matches so much easier. When you win free points or if you're down on your 
serve, you can still hold serve. I think the game has turned increasingly more 
to not being broken. I think women have a lot more pride trying to hold their 
serve. At least I do. I try not to get broken. My serve has definitely saved me 
a lot. That's one of the reasons why I think I've improved a lot as my serve has 
gotten better. 

Q. What about her? How do you think her game is evolving?

LINDSAY DAVENPORT: Well, I mean, it's tough obviously when you lose to the same 
player for a few weeks in a row. If you look back at her whole year, I think 
last year she was 30 in the world. This year she's ending I think around 10 or 
so. You have to be happy with that. If you're her, you have to look back and see 
the improvements you've made. That's a great step. I think she's gotten more 
consistent to where the last few weeks anyway she stopped losing to players 
ranked below her. I think the next step, probably the hardest step, is to beat 
the players above you, beat the top four or five. She's putting herself in great 
positions by always doing well in tournaments. That's just the next step. You 
know, everyone has little things in their game they need to work on. I've played 
her a lot. I don't know everything about her game. She'll get there. I mean, 
she's still pretty young. 

Q. Concerning the future, what do you consider a real challenge in your career?

LINDSAY DAVENPORT: I think staying on top. It's always a challenge to try and 
beat the younger players, see who is coming up, to still try and stay at the top 
of the game. Always Grand Slams. I've had such great records in Grand Slams the 
past few years. This year wasn't great. Just kind of average. So I'd definitely 
like to improve on that. It's a challenge to go out there and always be the 
favorite to win. I mean, it's very tough when you're 2 or 3 or 1, whatever you 
are. There's not a lot of times where you're the underdog; you're always 
expected to win. I think throughout my career I've handled that very well. It's 
such a relief sometimes when you finally play someone ranked above you, you feel 
like you finally have nothing to lose (laughter). 

Q. Were you a bit surprised that both the singles matches today involved players 
who played yesterday, yet those who played on Tuesday are not playing till 
tomorrow?

LINDSAY DAVENPORT: Yeah. I heard there was an illness or injury with one of the 
other players, so she switched it around. I was fine with that. I agree with 
that. So I don't think originally it was set out to be like that. 


End of FastScripts....

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